Bunkerführung Spezial Hommage Au Point/Zircus Covidzius

Zdzislawa Worozanska-Sacher, Bernhard Petz

Sonntag: 10.10.2021, 16:00 Uhr Onlineticket

Samstag: 16.10.2021, 19:00 Uhr Onlineticket

Sonntag: 17.10.2021, 16:00 Uhr Onlineticket

Eintritt: 20,– EUR

Dominik Lang

Zdzislawa Worozanska-Sacher und Bernhard Petz führen Sie durch die Themenausstellung „HOMMAGE AU POINT“ von Hardin Plischki und weitere Räume des Bunkers. Nach der Pause wird Bernhard Petz über seine Komposition „Zircus Covidzius“ erzählen und diese auch vorführen. Begrenze Teilnehmerzahl max. 20 Personen.

Bunkerführungen sind übers Jahr über die Homepage: www.bunkerführungen.de buchbar.

Bunkerführung Spezial

Zdzislawa Worozanska-Sacher, Bernhard Petz

Sonntag: 10.10.2021, 16:00 Uhr Onlineticket

Samstag: 16.10.2021, 19:00 Uhr Onlineticket

Sonntag: 17.10.2021, 16:00 Uhr Onlineticket

Eintritt: 20,– EUR

Dominik Lang

Zdzislawa Worozanska-Sacher und Bernhard Petz führen Sie durch die Themenausstellung „HOMMAGE AU POINT“ von Hardin Plischki und weitere Räume des Bunkers. Nach der Pause wird Bernhard Petz über seine Komposition „Zircus Covidzius“ erzählen und diese auch vorführen. Begrenze Teilnehmerzahl max. 20 Personen.

Bunkerführungen sind übers Jahr über die Homepage: www.bunkerführungen.de buchbar

Kataro Fukuma, Klavier

Freitag, 08.10.2021, 20 Uhr

Eintritt: 20,– EUR Onlineticket

Nach der wunderbaren Konzertlesung vor begeistertem Publikum im letzten Jahr war schnell klar, dass der charismatische Pianist Kotaro Fukuma mit einem Recital in den Konzertsaal des Bunkers zurückkehren wird. Der Klaviervirtuose sowie die Konzertbesucher* innen waren begeistert von der einzigartigen Atmos- phäre dieses besonderen Raumes.

© Masaaki Hiraga

1982 in Tokio geboren zählt der Musiker in seinem Heimatland zu den renommiertesten Künstlern seines Fachs. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von fünf Jahren. Nach hohen Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben in Santander, Tel Aviv, Helsinki und Salt Lake City und dem Gewinn des internationalen Klavierwettbewerbs in Cleveland ist Kotaro Fukuma weltweit auf den großen Konzertbühnen unterwegs. Er ist gern gesehener Gast bei namhaften Orchestern wie dem Cleveland Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra, der Japan Philharmonic, dem Finnischen Radio Symphonie Orchester oder der Dresdner Philharmonie.

Sein Repertoire reicht von J. S. Bach bis zu Komponisten der Moderne und Gegenwart. Mehr als zehn Komponisten haben bereits ein Werk für ihn geschrieben.
Als „Composer-Pianist“ zeichnet sich der junge Musiker durch spektakuläre Bearbeitungen von Werken berühmter Kollegen wie Friedrich Smetanas berühmter „Moldau“ sowie spannende Arrangements und eigene Kompositionen aus.
Der „Klangzauberer erster Güte“, wie ihn ein Kritiker nannte, ist Kulturbotschafter seiner Heimatstadt Kokubunji. Er spricht sechs Sprachen und hat seit 2005 einen Wohnsitz in Berlin.

„Die Kunst der Transkription“

Bach/Hess: „Jesus bleibet meine Freude“ BWV 147 Bach/Kempf: Siciliano aus der Flute Sonate BWV 1031 Bach/Saint Saens : Ouvertüre aus der Sinfonia BWV 29 Bach/Petri: „Schafe können sicher weiden“ BWV 208 Bach/Fukuma : Arie „Erbarme Dich, mein Gott“ aus

der Matthäus-Passion BWV 244 Bach/Brahms: Chaconne BWV 1004

– Pause –

Glinka/Balakirew: Die Lerche
Tschaikowski/Pletnev: Marsch, Tanz der Zuckerfee und Pas de deux (aus der Nussknacker-Suite)
Satie /Fukuma : Je te veux
Smetana/Fukuma : Die Moldau

ZIRCUS COVIDZIUS UA

Bernhard Petz, Idee und Komposition

Dominik Lang, Illustrationen

Sonntag 03.10.2021, 16:00 Uhr

Trailer auf YouTube

Eintritt: 20,– EUR Onlineticket Kinderticket: 10,– EUR

Dominik Lang

CORONA seine Folgen und seine Auswirkungen auf die Menschheit, die Gesellschaft und den Einzelnen sind Themenkomplexe, die jeden von uns täglich beschäftigen. Und wer Bernhard Petz, den Besitzer des Bunkers kennt, weiß, dass diese Inhalte den vielseitigen Künstler nicht loslassen können. So ist in seinem kreativen Kopf die Geschichte vom ZIRCUS COVIDZIUS entstanden, in der ein kleiner roter Ball eine große Rolle spielt.

Wie es sich für einen großen Zirkus gehört, gibt es eine Zirkuskapelle, die mit der Musik von Bernhard, dem Komponisten der Zirkusmusik, die Vorstellung, trotz ernsthaftem Hintergrund, zu einem humorvollen Erlebnis mit „Ohrwurmgarantie“ für Menschen jeden Alters macht. Damit ist die Comic-Sinfonie aber noch nicht komplett. Begleitet von Cartoons des Illustrators und Musikers Dominik Lang, mit dessen Illustrationen ja schon das Programmheft maßgeblich gestaltet ist, entsteht auf der Leinwand und in den Köpfen der Bunkergäste eine eigene Zirkuswelt.

Und so geht’s los:
Der Zirkusdirektor, eine Fledermaus, lässt eine große Menschenmenge in die Manege, in der sie von drei Clowns – Saxophon, Fagott und Klarinette – mit einer spritzigen Polka empfangen wird. Als Magier zaubert der Zirkuschef einen kleinen roten Ball aus seinem Hut, der sofort seinen Weg durch die Zirkuswelt nimmt und dem Publikum eine sehr bekannte Geschichte neu erzählt.

operAcapella

Isabelle Razawi, Sopran Rachel Tedder, Mezzosopran

Arno Bovensmann, Tenor Thomas Melcher, Bass

Samstag, 02.10.2021, 20:00 Uhr

Eintritt: 20,– EUR Onlineticket

OperAcappella wurde 2015 von den beiden Sängerinnen Rachel Tedder und Bethany Barber gegründet. Beide können ein breites Erfahrungsspektrum im Bereich Oper, Kunstlied, Musical und Pop vorweisen. D

er Einflussbereich des Vokalensembles reicht von der Chortradition von The Swingles, der King’s Singers und Eric Whitacre bis hin zu Pophits von Pentatonix, Adele oder Whitney Houston. Die Gruppe erschafft durch den Mix aus Oper und Pop im A Cappella Bereich ein völlig neues Klangerlebnis. Arrangements wie die Techno- Version der Zauberflöten-Arie „Der Hölle Rache“, eine Choralversion von Mumford and Sons oder das Aufeinandertreffen von Puccini und den Beatles ist einzigartig.

Eben diese Einzigartigkeit verschaffte OperAcappella auch internationale Auftritte, wie beim A Cappella Festival 2018 in Moskau oder beim A Cappella Festival 2019 in Dublin.

Saxophonquartett clair-obscur

Maike Krullmann, Altsaxophon
Kathi Wagner, Baritonsaxophon
Jan Schulte-Bunert, Sopransaxophon Christoph Enzel, Tenorsaxophon

Samstag, 25.09.2021, 20:00 Uhr

Eintritt: 20,– EUR Onlineticket

© Michael Jungblut

Eigentlich sollte jeder Tag ein Frauentag sein und so hat clair-obscur spannende Werke großartiger Kompo- nistinnen zusammengestellt, die nicht nur Frauen in ihren musikalischen Bann ziehen. Vor allem dann nicht, wenn sie von einem preisgekrönten Saxophonensemble präsentiert werden, dessen Spielfreude sofort aufs Publikum überspringt.

Das Saxophonquartett clair-obscur, das regelmäßig die Saxophongruppe der Berliner Philharmoniker bildet, gehört seit vielen Jahren zu den renommiertesten Quartetten seiner Art, Auftritte in der Carnegie Hall, der Philharmonie Berlin, beim Luzern Festival und Schleswig-Holstein Musikfestival sprechen eine deutliche Sprache.

Den Konzertabend, in dem ein Bogen vom Mittelalter bis in die Jetztzeit gespannt wird, prägen musikalisch brillante Saxophon-Arrangements aus verschiedenen Teilen Europas.

Und wir versprechen Ihnen nicht zu viel, wenn Sie auf ein Fest für Augen, Ohren und Sinne gespannt sein dürfen.

Programm:

Hildegard von Bingen (1098-1179) : O virtus Sapientiae

Sofia Gubaidulina (geb. 1931):
Duo Sonata für 2 Baritonsaxophone

Jelena Firsowa (geb. 1950): Far Away Hildegard von Bingen: Ave Generosa

Barbara Thompson (geb. 1944): Saxophone Quartet

Hildegard von Bingen: Item de Virginibus

Elena Kats-Chernin (geb. 1957): „From Anna Magdalena’s Notebook“

clair-obscur

Maike Krullmann, Altsaxophon
Kathi Wagner, Baritonsaxophon
Jan Schulte-Bunert, Sopransaxophon Christoph Enzel, Tenorsaxophon

Samstag, 25.09.2020, 20:00 Uhr

Eintritt: 20,– EUR Onlineticket

© Michael Jungblut

Eigentlich sollte jeder Tag ein Frauentag sein und so hat clair-obscur spannende Werke großartiger Kompo- nistinnen zusammengestellt, die nicht nur Frauen in ihren musikalischen Bann ziehen. Vor allem dann nicht, wenn sie von einem preisgekrönten Saxophonensemble präsentiert werden, dessen Spielfreude sofort aufs Publikum überspringt.

Das Saxophonquartett clair-obscur, das regelmäßig die Saxophongruppe der Berliner Philharmoniker bildet, gehört seit vielen Jahren zu den renommiertesten Quartetten seiner Art, Auftritte in der Carnegie Hall, der Philharmonie Berlin, beim Luzern Festival und Schleswig-Holstein Musikfestival sprechen eine deutliche Sprache.

Den Konzertabend, in dem ein Bogen vom Mittelalter bis in die Jetztzeit gespannt wird, prägen musikalisch brillante Saxophon-Arrangements aus verschiedenen Teilen Europas.

Und wir versprechen Ihnen nicht zu viel, wenn Sie auf ein Fest für Augen, Ohren und Sinne gespannt sein dürfen.

Programm:

Hildegard von Bingen (1098-1179) : O virtus Sapientiae

Sofia Gubaidulina (geb. 1931):
Duo Sonata für 2 Baritonsaxophone

Jelena Firsowa (geb. 1950): Far Away Hildegard von Bingen: Ave Generosa

Barbara Thompson (geb. 1944): Saxophone Quartet

Hildegard von Bingen: Item de Virginibus

Elena Kats-Chernin (geb. 1957): „From Anna Magdalena’s Notebook“

Konzert für die Katz

Rudy, Katze

Elmar Lehnen, Klavier
Bernhard Petz, Konzept und Moderation

Samstag, 18.09.2021, 20:00 Uhr

Eintritt: 20,– EUR Onlineticket

Nach dem Erfolg seiner Komposition „Mit den Augen seiner Mutter“ bei der Herbstzeitlosen 2020, wird Bernhard Petz 2021 erneut eine Konzeptkomposition zur Uraufführung bringen. Bei seinem Werk für Klavier und Katze wird der Basilikaorganist Elmar Lehnen eine Stunde auf dem Klavier improvisieren und zwar für die Katz. Das Publikum darf auch zuhören, wenn es die Katze, die anwesend sein wird, erlaubt … 

Bepè Meilenstein

Rudy kam vor zwei Jahren als Pflegekatze in den Bunker, ansonsten hätte sie wegen Katzenallergie des Vorbesitzers ins Tierheim gemusst. Nach einer langen Eingewöhnungsphase eroberte sie den Bunker mit seiner Ausstellung zu ihrem Revier. Bald stellte sich heraus, dass sie eine unfassbar musikalische Katze ist, die immer zuhört, wenn der Bunkier auf seiner Tuba übt. Ihr Lieblingsinstrument ist aber der Bechsteinflügel. Sie fordert geradezu danach, dass man ihr vorspielt.

Bepè Meilenstein

Elmar Lehnen gilt als Großmeister der Orgel- improvisation und ist ein wahres Genie ohne Noten!

Geboren in Hinsbeck am Niederrhein, erhielt Elmar Lehnen seinen ersten Orgelunterricht bei Wolfgang Seifen. Er absolvierte sein Kirchenmusikstudium an der Kirchenmusikschule St. Gregorius-Haus in Aachen. Weitere Studien führten ihn an die Schola Cantorum in Paris zu Prof. Jean-Paul Imbert, wo er 2001 sein „diplome de concert“ mit Auszeichnung abschloss. Im Jahre 1997 war er Preisträger im ersten internationalen Orgelwettbewerb, Korschenbroich.

Nach zehnjähriger Tätigkeit als Kantor der Pfarrei St. Anna in Mönchengladbach-Windberg, wurde er im Oktober 2000 als Nachfolger von Wolfgang Seifen zum Basilikaorganisten der Päpstlichen Marienbasilika zu Kevelaer berufen. Zahlreiche Fernseh-, Rundfunk- und CD-Produktionen dokumentieren sein musikalisches Wirken.

Across the City

Sven Jungbeck, Gitarre
Johann May, Gitarre
Special guest: Joscho Stephan, Gitarre

Freitag, 17.09.2021, 20 Uhr

Eintritt: 20,– EUR Onlineticket

© Jean Commas

Die beiden virtuosen Gitarristen Sven Jungbeck und Johann May, die mit technischer Perfektion und mitreißender Spielfreude ihr Publikum begeistern, kennen sich schon seit ihrem Studium in Arnheim. Jetzt haben sie ihr erstes gemeinsames Album „Across the City“ produziert. Sie überzeugen dabei durch eine gelungene Mischung aus Jazz, Latin Jazz, Folk und Pop. Improvisation und eigene Arrangements stehen dabei gleichermaßen im Vordergrund. Faszinierend ihre wunderbaren Arrangements der Songs von Chick Corea, John Lennon, Astor Piazzolla und Stevie Wonder.

Spannend ist auch die Vielseitigkeit der beiden Vollblutmusiker: Festivalgäste haben die besondere Gelegenheit Johann May auch als E-Gitarristen mit seiner erfolgreichen Jazz Rock Band Jin Jim live im Rahmen der Herbstzeitlose zu erleben. Der Dormagener Sven Jungbeck feiert große Erfolge mit dem Gypsy-Swing-Trio des bekannten Gitarrenvirtuosen Joscho Stephan, der das Duo in den Bunker begleitet.

© Manfred Pollert

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan, der zu den zehn weltbesten Gitarristen gehört, mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atem- beraubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen großartigen Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen. Musikergrößen wie Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten hingerissen. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt.

Ein großartiger Konzertabend für Fans feinster Gitarrenkunst.

Windmühle für Dreigroschen zu verkaufen

Michael Grosse, Erzähler
Jonathan de Weerd, Cyrill Gussaroff, Trompete

Cecilie Marie Schwagers, Horn
Berten Claeys, Posaune
Bernhard Petz, Tuba

Samstag, 11.09.2021, 20:00 Uhr Bunker Güdderath

Eintritt: 20,– EUR Onlineticket Bunker

Sonntag, 19.09.2021, 20:00 Uhr Fabrik Heeder Krefeld

Eintritt: 20,– EUR Onlineticket Fabrik Heeder

Dominik Lang, Idee Bernhard Petz

Werke: „Don Quichotte“: Musik von Jan Koetsier, Nacherzählt mit Texten von Erich Kästner und „Die Dreigroschenoper“ Musik von Kurt Weil in einer Bearbeitung für Blechbläser und Schlagzeug mit ausgewählten Texten von Bertolt Brecht, zusammen gestellt von Thomas Blockhaus. 

Michael Grosse, der Erzähler des Abends muss an dieser Stelle eigentlich nicht vorgestellt werden, denn als General- intendant des Theaters Krefeld und Mönchengladbach ist er vielen Kulturmenschen bestens bekannt. Umso mehr freuen wir uns, den vielseitigen und vor allem vielbeschäftigten Theatermann mit Texten von Erich Kästner und Bertolt Brecht erneut im Bunker begrüßen zu dürfen. Begleitet wird er von Musiker*innen seines Hausorchesters, den Niederrheinischen Sinfonikern, die mit der Vorstellung zweier literarisch vertonter Werke, den „Don Quichotissen“ des niederländischen Komponisten Jan Koetsier sowie Auszügen aus der bekannten Dreigroschenoper in nicht alltäglichen Arrangements, das Humorvolle in der Musik lebendig werden lassen.

Wir können versprechen, dieser Abend wird kein Kampf gegen Windmühlen, sondern ein musikalisch-literarischer Genuss.

Michael Grosse, 1961 in Berlin (Ost) geboren, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch” in Berlin, war Oberspielleiter in Eisenach und Zwickau sowie freiberuflich als Regisseur und Schauspieler tätig, bevor er zur Spielzeit 2010/11 die Generalintendanz des Theaters übernahm. Als Regisseur kann Michael Grosse auf knapp 100 Inszenierungen verweisen. Seine künstlerische Visitenkarte sind darüber hinaus verschiedene Soloabende wie z.B. “Ein Hochstapler erzählt” nach Thomas Mann.