Jin Jim

Daniel Manrique-Smith, C-, Alt-, Bassflöte Johann May, E-Gitarre
Ben Tai Trawinski, Bass Nico Stallmann, Schlagzeug

Sonntag, 05.09.2021, 20:00 Uhr

Eintritt: 20,– EUR Onlineticket

Jin Jim gehören zu den „absoluten Senkrechtstarter Bands in der deutschen Jazzszene“ (NDR). „Standing Ovations“ begleiten ihre Konzerte.Der stürmische Erfolg basiert auf der Innovation, die ihnen mit ihrer Musik gelingt: Mit bisher unbekannter Wucht verschmelzen hier Latin, Jazz und Rock: Rhythmisch hochkomplex, dafür harmonisch zugänglich, mit Einflüssen von Flamenco über indische Musik bis zum Pop.

Eine Band mit perfekter Harmonie: Gitarrist Johann May, Bassist Ben Tai Trawinski und Schlagzeuger Nico Stallmann bereiten die rhythmische Grundlage, über der dann die Flöte von Daniel Manrique-Smith abheben kann – vom strahlend klassischen Klang über die immer leicht aspirierte, helle Färbung der lateinamerikanischen Musik bis zu wilden Jazz-Soli.
Die solistische Rolle in der Musik der Modern-Jazz- Rock-Formation trägt mit der Flöte ein im Jazz eher seltenes Instrument, das in der großartigen Akustik des Konzertsaales im Bunker, gespielt von einem Meister seines Fachs, seine volle Klangfülle entfalten kann.
Die vier charismatischen Musiker präsentieren Songs ihres Albums „Weiße Schatten“ sowie noch nicht veröffentlichte eigene Kompositionen.
Freuen sie sich mit uns auf spannende musikalische „Schatten“ in intimer Bunker-Atmosphäre.

„HOMMAGE AU POINT“

Ausstellungseröffnung mit musikalischer Begleitung

Punktkompositionen des Künstlers Hardin Plischki
Mit einer Einführung der Kunsthistorikerin Saskia Rode- Siepenkötter

Zbigniew Brzyszcz, Komposition und Klarinette Wieslawa Worozanska, Klavier

Samstag, 28.08.2021, 19:00 Uhr

Eintritt: 20,– EUR Onlineticket

Bepè Meilenstein

Ausstellung „HOMMAGE AU POINT“

Mit der gleichnamigen Plakatreihe und seinem in der zweiten Schaffensphase von 1976 bis 1986 entstandenen Werkblock erweist Hardin Plischki dem Punkt seine Ehre. In minutiöser, meditativer Feinarbeit setzte er abertausende punktuelle Berührungen auf einfarbig gehaltene Leinwände. Die Reduktion auf die einfachste geometrische Grundform ist dabei geradezu haptisch hervorgehoben, greifbar und überaus konkret. Plischkis Punktkompositionen stellen eine Kontinuität in einer Zeit dar, in der der Künstler seine Heimat wechselte – von Berlin nach Mönchengladbach.

Der Güdderather Bunker wird nun zum Anziehungs- und Ausgangspunkt für eine kontemplative Auseinander- setzung mit diesen pointierten Werken.
Die Kunsthistorikerin Saskia Rode-Siepenkötter führt am Eröffnungsabend in die prägende Schaffenszeit des Künstlers ein.

Hardin Plischki, 1937 in Potsdam geboren, studierte von 1957 bis 1962 in West-Berlin als Meisterschüler Freie Malerei an der Hochschule für Bildende Künste bei Professor Hans Kuhn. 1979 erfolgt der Umzug nach Mönchengladbach.